UA-78662422-1
© Psychologische Praxis Benjamin Becker - 2016 - Impressum
Praxis für kognitive Verhaltenstherapie Sportpsychologie & Coaching Benjamin Becker
Die    kognitive    Verhaltenstherapie,    nach    deren    Methode    ich    hauptsächlich    arbeite,    ist    ein    sehr    wirksames,    wissenschaftlich fundiertes   Instrument   zur   Behandlung   verschiedener   psychischer   Erkrankungen   und   Störungen.   Sie   bietet   zwei   entscheidende Vorteile: Die Verhaltenstherapie ist flexibel einsetzbar und nutzt und aktiviert die eigenen Ressourcen, die jeder Mensch mitbringt. Kennzeichen   der   Verhaltenstherapie   ist,   dass   Sie   als   PatientIn   mit   mir   als   Therapeut   als   Partner   in   einem   Behandlungsteam   bei Diagnostik,   Therapieplanung   und   Therapiedurchführung   eng   zusammenarbeiten.   Es   handelt   sich   um   ein   lösungsorientiertes, transparentes und strukturiertes Verfahren. Zu   Beginn   der   Therapie   wird   unter   Einbezug   persönlicher   lern-   und   lebensgeschichtlicher   Erfahrungen   sowie   vergangener   und gegenwärtiger   Belastungen   ein   individuelles   Modell   Ihrer   Krankengeschichte   erstellt.   Dabei   lassen   sich   jene   Faktoren   erfassen   und verständlich darstellen, die das Problem auslösen, begünstigen oder aufrecht erhalten. Es    werden    gemeinsam    klare    Behandlungsziele    definiert    und    therapeutische    Angebote    und    Übungen    umgesetzt,    die    Sie akzeptieren   und   motiviert   sind   durchzuführen.   Während   des   Therapieverlaufs   überprüfen   wir   regelmäßig   gemeinsam,   ob   die Therapie    auch    die    gewünschten    Erfolge    hat.    Das    Ziel    der    Behandlung    besteht    darin,    Bewertungs-    und    Verhaltensmuster    zu hinterfragen   und   ggf.   zu   verändern,   persönliche   Ressourcen   zu   stärken   und   mehr   Achtsamkeit   für   Ihre   Bedürfnisse   und   Gefühle   zu entwickeln. Den     Einfluss     des     Denkens     auf     belastende     Emotionen,     Körperreaktionen     und     Verhaltensweisen     stellt     die     Kognitive Verhaltenstherapie    in    den    Kern    ihrer    Betrachtung    und    Veränderung.    Das    „Kognitive“    dieser    Therapie    bedeutet,    emotionale Probleme    auf    ihre    gedanklichen    Voraussetzungen    zurückzuführen.    Konkret    bedeutet    dies,    die    emotionsauslösenden    und –aufrechterhaltenden    Einschätzungen    zu    identifizieren,    auf    ihre    Angemessenheit    zu    prüfen    und    so    zu    verändern,    dass Veränderungen   der   belastenden   Gefühle   und   resultierenden   Reaktionen   möglich   werden.   Bekanntlich   ist   es   aber   die   eine   Sache, Einsichten   zu   gewinnen   und   die   andere   Sache,   diese   Einsichten   in   neue   Denk-   und   Verhaltensgewohnheiten   zu   überführen. Deswegen   kommt   der   Entwicklung   und   Einübung   alternativer   Denk-   und   Verhaltensweisen   ein   wichtiger   Stellenwert   zu.   Dies   ist der    „Verhaltensaspekt“    dieser    Therapieform.        Im    Vorgehen    bedient    sich    die    Kognitive    Verhaltenstherapie    einer    Vielzahl unterschiedlicher    und    bewährter    Behandlungstechniken,    die    in    einem    strukturierten    und    transparenten    Konzept    individuell angepasst werden. Ich lege Wert darauf, die Beschwerden und ihre psychologischen Ursachen präzise zu erfassen, die jeweiligen Zusammenhänge verständlich zu vermitteln, Veränderungsziele   systematisch   und   kleinschrittig   zu   planen   und   zu   einer   selbstständigen   und   nachhaltigen   Veränderung anzuleiten Ihre    aktive    Einbindung    in    allen    Stadien    des    Therapieprozesses    ist    dabei    die    notwendige    Voraussetzung    für    den    Erfolg    der Behandlung. Behandlungsspektrum Affektive Störungen (z.B. Depressionen, Bipolare Erkrankungen) Angststörungen (z.B. Phobien, Soziale Ängste, Panikstörungen) Zwangsstörungen Bewältigung belastender Lebensereignisse Traumafolgestörungen (z.B. posttraumatische Belastungsstörung) Somatoforme Störungen (z.B. chronische Schmerzen, Hypochondrie) Persönlichkeitsstörungen Psychosomatische Störungen Schlafstörungen (z.B. Insomnie, Alpträume) Störungen der Impulskontrolle (z.B. Glücksspiel, Kleptomanie) Essstörungen (z.B. Bulimie, Magersucht, Binge-Eating) Sexuelle Funktionsstörungen (z.B. Ejaculatio Praecox, Orgasmusstörung) Schizophrenie und wahnhafte Störungen, nach Abklingen der akuten Symptomatik ADHS im Erwachsenenalter Paraphilien u.a.
Psychotherapie
Die     kognitive     Verhaltenstherapie,     nach     deren     Methode     ich hauptsächlich   arbeite,   ist   ein   sehr   wirksames,   wissenschaftlich fundiertes        Instrument        zur        Behandlung        verschiedener psychischer     Erkrankungen     und     Störungen.     Sie     bietet     zwei entscheidende     Vorteile:     Die     Verhaltenstherapie     ist     flexibel einsetzbar   und   nutzt   und   aktiviert   die   eigenen   Ressourcen,   die jeder Mensch mitbringt. Kennzeichen   der   Verhaltenstherapie   ist,   dass   Sie   als   PatientIn mit   mir   als   Therapeut   als   Partner   in   einem   Behandlungsteam   bei Diagnostik,    Therapieplanung    und    Therapiedurchführung    eng zusammenarbeiten.   Es   handelt   sich   um   ein   lösungsorientiertes, transparentes und strukturiertes Verfahren. Zu   Beginn   der   Therapie   wird   unter   Einbezug   persönlicher   lern- und   lebensgeschichtlicher   Erfahrungen   sowie   vergangener   und gegenwärtiger     Belastungen     ein     individuelles     Modell     Ihrer Krankengeschichte    erstellt.    Dabei    lassen    sich    jene    Faktoren erfassen   und   verständlich   darstellen,   die   das   Problem   auslösen, begünstigen oder aufrecht erhalten. Es    werden    gemeinsam    klare    Behandlungsziele    definiert    und therapeutische    Angebote    und    Übungen    umgesetzt,    die    Sie akzeptieren    und    motiviert    sind    durchzuführen.    Während    des Therapieverlaufs   überprüfen   wir   regelmäßig   gemeinsam,   ob   die Therapie    auch    die    gewünschten    Erfolge    hat.    Das    Ziel    der Behandlung   besteht   darin,   Bewertungs-   und   Verhaltensmuster zu   hinterfragen   und   ggf.   zu   verändern,   persönliche   Ressourcen zu    stärken    und    mehr    Achtsamkeit    für    Ihre    Bedürfnisse    und Gefühle zu entwickeln. Den      Einfluss      des      Denkens      auf      belastende      Emotionen, Körperreaktionen    und    Verhaltensweisen    stellt    die    Kognitive Verhaltenstherapie      in      den      Kern      ihrer      Betrachtung      und Veränderung.      Das      „Kognitive“      dieser      Therapie      bedeutet, emotionale    Probleme    auf    ihre    gedanklichen    Voraussetzungen zurückzuführen.            Konkret            bedeutet            dies,            die emotionsauslösenden                 und                 –aufrechterhaltenden Einschätzungen    zu    identifizieren,    auf    ihre    Angemessenheit    zu prüfen     und     so     zu     verändern,     dass     Veränderungen     der belastenden    Gefühle    und    resultierenden    Reaktionen    möglich werden.   Bekanntlich   ist   es   aber   die   eine   Sache,   Einsichten   zu gewinnen   und   die   andere   Sache,   diese   Einsichten   in   neue   Denk- und   Verhaltensgewohnheiten   zu   überführen.   Deswegen   kommt der      Entwicklung      und      Einübung      alternativer      Denk-      und Verhaltensweisen    ein    wichtiger    Stellenwert    zu.    Dies    ist    der „Verhaltensaspekt“   dieser   Therapieform.      Im   Vorgehen   bedient sich       die       Kognitive       Verhaltenstherapie       einer       Vielzahl unterschiedlicher   und   bewährter   Behandlungstechniken,   die   in einem    strukturierten    und    transparenten    Konzept    individuell angepasst werden. Ich lege Wert darauf, die     Beschwerden     und     ihre     psychologischen     Ursachen präzise zu erfassen, die jeweiligen Zusammenhänge verständlich zu vermitteln, Veränderungsziele     systematisch     und     kleinschrittig     zu planen    und    zu    einer    selbstständigen    und    nachhaltigen Veränderung anzuleiten Ihre   aktive   Einbindung   in   allen   Stadien   des   Therapieprozesses   ist dabei     die     notwendige     Voraussetzung     für     den     Erfolg     der Behandlung. Behandlungsspektrum Affektive       Störungen       (z.B.       Depressionen,       Bipolare Erkrankungen) Angststörungen         (z.B.         Phobien,         Soziale         Ängste, Panikstörungen) Zwangsstörungen Bewältigung belastender Lebensereignisse Traumafolgestörungen              (z.B.              posttraumatische Belastungsstörung) Somatoforme     Störungen     (z.B.     chronische     Schmerzen, Hypochondrie) Persönlichkeitsstörungen Psychosomatische Störungen Schlafstörungen (z.B. Insomnie, Alpträume) Störungen        der        Impulskontrolle        (z.B.        Glücksspiel, Kleptomanie) Essstörungen (z.B. Bulimie, Magersucht, Binge-Eating) Sexuelle     Funktionsstörungen     (z.B.     Ejaculatio     Praecox, Orgasmusstörung) Schizophrenie   und   wahnhafte   Störungen,   nach   Abklingen der akuten Symptomatik ADHS im Erwachsenenalter Paraphilien u.a.
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